• Der Traum Oberliga wird wahr – Saisonrückblick 16/17

    Drei Spieltage vor dem Ende der Saison 15/16 ereignete sich das wohl wichtigste Ereignis in der jüngeren Geschichte des ATSV. In der Halle Budapester Straße kam kurz vor dem Spiel von Altona Ralph, der Abteilungsleiter des Altona Basketballs auf einen Spieler der Mannschaft zu und stellte ihm Hussen vor. Dieser war damals auf der Suche nach einer hungrigen Truppe, die er trainieren und auf den nächsten Level hieven konnte. Nach kurzer Besprechung mit der Mannschaft wurde der ehemalige Profitrainer aus Syrien zum Training eingeladen. Mit diesem ersten Training begann eine Erfolgsgeschichte, mit der niemand gerechnet hatte. Schließlich war der ATSV in der Vorsaison nur knapp dem Abstieg entgangen. Ab diesem Zeitpunkt war die neue Saison quasi eingeläutet. Ab April 2016 war in der Mannschaft ein neuer Wind und besonderer Spirit zu spüren. Das letzte Saisonspiel wurde bereits deutlich gewonnen und an eine Pause nach der Saison war zum ersten Mal nicht zu denken. Den gesamten Sommer trainierte die Mannschaft entschlossen wie noch nie. Halle in der Thadenstraße geschlossen. Kein Problem. Die Mannschaft besorgte einfach eine Ersatzhalle. Ersatzhalle geschlossen. Die Mannschaft ging laufen. Regen und Halle geschlossen. Die Mannschaft traf sich zum Fitness. Es war, als ob Hussen der Mannschaft ein neues Gen eingepflanzt hattte. Und nicht nur das. Die so eingeschworene Mannschaft wurde durch extrem starke Spieler ergänzt: Baha (SG), Torben (PF), Daniel D. (C), Martin (C), Volkan (PG), Timm (PG) Jeder einzelne brachte den Willen mit, die Mannschaft nach vorne zu tragen. Einer ragte jedoch mit seinem Trainingsehrgeiz heraus. Daniel Karim zeigte von Beginn an einen unbändigen Trainingswillen, den er bis heute beibehalten hat (wir freuen uns jetzt schon auf dich in der Oberliga!). Die Mannschaft pushte sich immer weiter und die Vorfreude auf die Saison war greifbar. Zwei Trainingsspiele gegen Teams aus der Regionalliga machten diese Vorfreude nur noch größer und ließen berechtige Hoffnungen aufkommen, dass der ATSV in dieser Saison nach langer Zeit wieder den Aufstieg in die Oberliga schaffen könnte. Als die Herren vom ATSV im ersten Spiel von der Leine gelassen wurden gab es kein Halten mehr. Das Spiel konnte klar gewonnen werden. Doch schon in zweiten Sieg folgte ein leichter Dämpfer. Nur mit einer kämpferischen Leistung angeführt von Kapitän Tugay Solhan konnte das Spiel gegen den ETV knapp mit einem Punkt gewonnen werden. Als sich in der folgenden Trainingswoche Martin verletzte und das Spiel im Pokal gegen Harburg-Hittfeld deutlich verloren ging, machte sich zum ersten Mal so etwas wie Zweifel breit. Doch diese sollten nur von kurzer Dauer sein. Im ersten Heimspiel der Saison gab es den dritten Sieg in der Liga. Doch Altona wäre nicht Altona, wenn danach Ruhe eingekehrt wäre. Der plötzliche Abgang von Torben und die einjährige Sperre von Daniel K. sollten die Mannschaft vor die nächste Herausforderung stellen. Doch die Geschlossenheit schien ungebrochen. Die Siege vier, fünf und sechs untermauerten den Aufstiegsanspruch des ATSV. Im siebten Spiel kam es dann zum Spitzenspiel gegen die ebenfalls ungeschlagene Mannschaft aus Uetersen. Die bis dahin beste Leistung und der deutliche Sieg ließ die Mannschaft jubeln. Auch das achte und neunte Spiel konnte gewonnen werden. Ungeschlagen ging der ATSV in die Winterpause und die Mannschaft gönnte sich zum ersten Mal in der Saison eine kurze Verschnaufpause. Diese sollte den Männern aus Altona allerdings teuer zu stehen bekommen. Im ersten Spiel des neuen Jahres stand der ATSV völlig neben sich und verlor aufgrund eines schwachen Starts und der Verletzung von Baha, dem besten Scorer der Mannschaft, letztendlich verdient gegen den Bramfelder SV. Auch das darauffolgende Spiel gegen den ETV startete mehr als schlecht. Zwischenzeitlich sah es schon nach einer sicheren Niederlage aus. Doch mit einer der dominantesten Leistungen der Saison sorgte Daniel D. dafür, dass der ATSV seinen 10. Sieg verbuchen konnte. Auch der 11. Sieg im Spiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel sollte ein besonderer Leckerbissen werden. Mit neun Dreiern versenkte Tugay S. die Gegner quasi im Alleingang und ließ nichts als staunende Gesichter zurück. Altona ging auf die Zielgerade. Zwei Spiele noch bis zum Aufstieg in die Oberliga. Zwar hielt Blankenese lange Zeit mit, konnte jedoch den 12. Sieg des ATSV nicht verhindern. Im „Aufstiegsspiel“ ging es damit gegen den Tabellenzweiten aus Uetersen. Besser konnte man es sich nicht ausdenken. Mit einer abermals starken Teamleistung konnte der Gegner deutlich bezwungen werden und der ATSV feierte ausgelassen den Aufstieg. Die beiden folgenden Spiele gerieten zur Nebensache (ein Sieg und eine Niederlage). Die Last, die sich die Mannschaft die gesamte Saison aufgetragen hatte, fiel von den Schultern ab und die Intensität ließ merklich nach. Nun ging es um die wirklich wichtigen Sachen. Die Aufstiegsreise wurde geplant. Nächste Woche geht es für die Mannschaft in den verdienten Erholungsurlaub nach Cala Ratjada auf der noch größtenteils unerschlossenen Insel Mallorca (Spanien). Nach dem Urlaub wird die Mannschaft entsprechend gestärkt wieder langsam ins Training starten und die gesamte nächste Saison vorbereiten. Es gilt noch eine Schippe draufzulegen und die Erfolgsgeschichte fortzusetzen. Ein großer Dank geht an die gesamte Mannschaft, die Trainer (Hussen & Oli), den Verein (Ralph & der gesamte Vorstand des ATSV), die Fans (vor allem Fabi, Sinan, Serki, Wyrwoll & natürlich allen Spielerfrauen inkl. Nachwuchs), den Sponsoren (die Bernsteinbar & Chris Kochtüte) und allen die uns diese Saison unterstützt haben! Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Freitag, 19. Mai 2017 0Kommentare
  • ATSV mit 14. Sieg im 15. Spiel

    Da die Mannschaft im letzten Spiel gegen Uetersen den Aufstieg in die Oberliga perfekt machen konnte, wurde beim Training in den letzten zwei Wochen die Intensität etwas runtergeschraubt. Die Mannschaft konzentrierte sich vor allem auf spielerische Elemente und Wurftraining. Im Spiel gegen den Tabellenletzten SC Alstertal-Langenhorn wollte die Mannschaft die Siegesserie trotz allem ausbauen. Trainer Hussen schonte keine Spieler und ging mit fast voller Besetzung ins Spiel. Lediglich Baha Allabibidi, der weiterhin aufgrund einer gebrochenen Hand ausfällt und Daniel Diestelhorst standen nicht im Kader. Das erste Viertel startete vielversprechend. Von Anfang an lief die Offensivmaschine wie ein gut geölter Motor. Vor allem von der Dreierlinie traf der ATSV nach Belieben. Insgesamt 4 Dreier fanden im ersten Viertel ihr Ziel. Auch auf die gewohnt starke Defensive war Verlass. Obwohl der sich der Gegner Phasenweise gute Chancen erarbeite viel der Ball nur selten in den Korb. So stand es bereits nach dem ersten Vierte 30:17. Im zweiten Viertel lies die Konzentration bei den Männern von Altona etwas nach. Gerade in der Defensive war die Mannschaft das ein oder andere Mal den entscheidenden Schritt zu spät. Doch ein Mann stemmte sich dagegen. Robert Wetzorke machte sein bisher wohl bestes Spiel im Trikot des ATSV und hielt den Gegner mit drei Dreiern in kurzer Zeit auf vorübergehend auf Abstand. Dennoch konnte auch er nicht verhindern das der Vorsprung bis zu Halbzeit auf 11 Punkte schrumpfte. Doch die Hoffnung von Alstertal-Langenhorn im dritten Viertel zum ATSV aufzuschließen wurde schnell im Keim erstickt. Trainer Hussen schickte seine stärkste Aufstellung aufs Spielfeld. Und die machte schnell klar, warum die Mannschaft aus Altona Tabellenerster ist. Mit einer effektiven Offensive und konzentrierten Defensivleistung konnte die Führung schnell ausgebaut werden. Bis auf 16 Punkte konnte der ATSV davon ziehen. 66:50 für den ATSV. Im vierten Viertel wechselte Trainer Hussen die Mannschaft noch einmal durch und sorgte dafür, dass jeder Spieler seine verdiente Spielzeit bekam. Dennoch blieb die Mannschaft konzentriert bei der Sache und konnte die Führung sogar noch einmal ausbauen. Allem in allem konnte die Mannschaft durch einen überzeugenden Auftritt einen verdienten 85:68 Sieg einfahren. Damit hat die Mannschaft im 15. Spiel ihren 14. Sieg eingefahren und feierte dies bis in die frühen Morgenstunden. In zwei Wochen steht nun das letzte Saisonspiel gegen den SC Rist Wedel an. Im letzten Heimspiel soll die Saison mit einem Sieg perfekt gemacht werden. Es spielten: -Alvaro Herrera Soto -Tim Stahlhut -Florian Feege -Martin Maraite -Tugay Solhan -Robert Wetzorke -Christoph Zettler -Volkan Solhan -Kerim Sibert -Jan Rodewaldt -Tobias Hahn Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Montag, 10. Apr 2017 0Kommentare
  • Überzeugender Auftritt macht Aufstieg perfekt

    In der Woche vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Uetersen war die Anspannung aber auch die Vorfreude im Team von Trainer Hussen zu spüren. Die Ausgangslage war klar. Gewinnt Altona das Spitzenspiel, ist dem ATSV der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Uetersen brauchte seinerseits einen Sieg um im Kampf um Platz zwei einen wichtigen Schritt nach vorne zu kommen. Entsprechend fokussiert arbeitete die Mannschaft aus Altona im Training und ging mit voller Konzentration in das Spiel. Und im Gegensatz zu vielen anderen Spielen diese Saison legte der ATSV einen perfekten Start hin. Drei Dreier fanden in den ersten Minuten ihren Weg durch den Korb und in der Defensive zeigte die Mannschaft eine ihrer besten Saisonleistungen. Nachdem Altona auch unter dem Korb einige leichte Körbe erzielen konnte, zeichnete sich schnell ab wer hier heute die nahezu perfekte Saison krönen wollte. Mit 20:7 ging das erste Viertel an den ATSV. Im zweiten Viertel startete Altona, wie sie das Erste aufgehört hatten. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte über die leicht überfordert wirkenden Gegner aus Uetersen. Bis auf 28:10 konnte der ATSV davon ziehen. Doch dann berappelte sich Uetersen plötzlich. Dadurch, dass der ATSV schon früh die Teamfoulgrenze überschritten hatte, konnte sich der TSV Punkt für Punkt an Altona ran kämpfen und schaffte es durch eine solide Defensive bis zur Halbzeit auf 12 Punkte an den ATSV ranzukommen. 32:20. Doch das Team aus Altona verlor nicht die Nerven. Mit vier schnellen Dreiern zu Beginn der zweiten Hälfte schaffte der ATSV schnell klare Verhältnisse. Langsam aber sicher zog die Mannschaft um Trainer Hussen wieder davon. Vor allem die gewohnt starke Teamdefensive brachte den Gegner zur Verzweiflung. Am Ende des dritten Viertels war der Vorsprung auf 53:31 gewachsen. Zu Beginn des vierten Viertels stand der Sieger bereits fest. Das Spiel dümpelte vor sich her und langsam verbreitete sich ein breites Grinsen bei Trainer Hussen sowie bei dem Spielern und Fans des ATSV. Der Endstand von 68:50 geriet zur Nebensache. Schon Minuten vor dem Abpfiff feierten und scherzten die Spieler auf der Bank und auf dem Feld. Nach einer der längsten und härtesten Vorbereitungen des ATSV mit mehreren Testspielen, Ausdauereinheiten, Taktiktraining, Videoanalysen, Liniensprints, Wurftraining sowie vielen harten und knappen Spielen ist es nun endlich geschafft. Der Aufstieg in die Oberliga ist perfekt! Das letzte Mal spielte Altona vor knapp 8 Jahren in der Oberliga und stieg danach zwei Mal in Folge ab bevor sich das Team neu aufstellte und Schritt für Schritt gefestigt wurde. Nach dem Aufstieg in die Stadtliga vor 3 Jahren und der knappen Niederlage im Relegationsspiel um den Aufstieg in die Oberliga, stieg der ATSV in der letzten Saison fast wieder aus der Stadtliga ab. Doch dann stieß Trainer Hussen zur Mannschaft und sorgte mit seiner Erfahrung und Strenge für die nötige Struktur, die die Mannschaft dringend brauchte. Die Verpflichtung von einigen neuen Spielern vervollständigte den Kader und schaffte letztendlich ein Team, dass die Stadtliga West dominierte. Der Aufstieg ist mehr als verdient. Nun kann es die Mannschaft die beiden letzten Spiele gegen Alstertal/Langenhorn und Wedel etwas ruhiger angehen. Gewinnen möchte der ATSV natürlich trotzdem, um die nahezu perfekte Saison zu krönen und die wohlverdiente Aufstiegsfahrt nach Mallorca ruhigen Gewissens antreten zu können. Es spielten: -Alvaro Herrera Soto -Tim Stahlhut -Florian Feege -Martin Maraite -Tugay Solhan -Volkan Solhan -Robert Wetzorke -Kerim Sibert -Jan Rodewaldt -Matthias van Hove -Christoph Zettler Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Dienstag, 28. Mrz 2017 0Kommentare
  • Gute Teamleistung bringt ATSV 12. Saisonsieg

    Vor dem Spiel benötigte der ATSV noch zwei Siege um den Aufstieg perfekt zu machen. Und gegen den SV Blankenese sollte der erste wichtige Sieg in den verbleibenden 4 Spielen eingefahren werden. Für Trainer Hussen war vor allem interessant wie seine Mannschaft nach einer erneuten vier wöchigen Spielpausen mit mäßiger Trainingsbeteiligung im Spiel agieren würde. Das erste Viertel startete vielversprechend. Mit einigen Fastbreaks und drei Dreiern sicherte sich der ATSV schnell eine komfortable Führung. Auch die Defensive stand stabil und ließ trotz einer schwachen Reboundarbeit insgesamt nur 10 Punkte zu. 17:10 stand es nach den ersten 10 Minuten. Dann folgte etwas womit bei dem bisherigen Spielverlauf keiner gerechnet hatte. Die sonst so stabile Defensive des ATSV fiel von der einen auf die andere Minute komplett in sich zusammen. Blankenese konnte einen leichten Korb nach dem anderen erzielen und der ATSV hatte in der Offensive keine passende Antwort mehr parat. Punkt für Punkt schmolz die Führung dahin und da der ATSV die letzten vier Minuten des zweiten Viertels keinen einzigen Punkt erzielen konnte, ging die Mannschaft aus Altona mit einem zwei-Punkte Rückstand in die Halbzeit (27:29). Wie schon so häufig in dieser Saison hatte Trainer Hussen in der Halbzeitansprache deutliche Worte parat. Und mal wieder zeigte die Ansprache Wirkung. Das dritte Viertel, dass über die Saison zum Stärksten des ATSV gehörte, brachte auch diesmal die Wende. Die Defensive stand wesentlich stabiler und man merkte der Mannschaft an, dass Sie nun voll konzentriert bei der Sache war. In der Offensive ragte vor allem ein Spieler heraus. Baha Allabibidi, der nach sechs-wöchiger Verletzungspause sein erstes Spiel für den ATSV machte, erzielte die ersten 12 Punkte im dritten Viertel (Insgesamt 19 Punkte in der zweiten Halbzeit) und sorgte damit maßgeblich dafür, dass Altona bis zum Ende des Viertels mit 46:40 ins vierte Viertel gehen konnte. Im vierten Viertel sorgten drei schnelle Körbe des ATSV für die Vorentscheidung. Die Intensität und das Konzentrationslevel von Altona war einfach zu hoch um den Sieg noch aus der Hand zu geben. Eine geschlossene Teamleistung sorgte letztendlich für einen verdienten 59:50 Sieg. Mit dem zwölften Sieg im dreizehnten Spiel sind die Herren aus Altona nur noch einen Saisonsieg von dem sicheren Aufstieg entfernt. Am späten Sonntagabend sorgte außerdem die Nachricht vom Wedeler Sieg über Bramfeld für gute Stimmung. Damit bleibt als einziger Konkurrent um die Tabellenspitze der TSV Uetersen übrig. Sollte Bramfeld nächste Woche dem ATSV Schützenhilfe leisten und gegen Uetersen gewinnen, wäre der ATSV auch sicher aufgestiegen. Wir drücken die Daumen. Es spielten: -Daniel Diestelhorst -Baha Allabibidi -Martin Maraite -Jan Rodewaldt -Kerim Sibert -Tugay Solhan -Volkan Solhan -Tim Stahlhut -Matthias van Hove -Robert Wetzorke -Christoph Zettler Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Montag, 27. Feb 2017 0Kommentare
  • 9 Dreier von T.Solhan bringen ATSV 11. Saisonsieg

    Nach einem turbulenten Sieg im letzten Spiel gegen den Eimsbütteler TV stand für die Männer vom ATSV eine englische Woche an. Am Dienstagabend ging es gegen Grün Weiß Eimsbüttel darum, einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg zu machen. Trainer Hussen konnte wieder auf die zuletzt angeschlagenen Timm Stahlhut und Martin Maraite sowie auf Volkan Solhan zurückgreifen. Aus den letzten beiden Spielen hatte die Mannschaft schlechte Erinnerungen an die ersten Spielminuten. Entsprechend konzentriert ging der ATSV ans Werk und schaffte es einen guten Start zu erwischen. Doch Eimsbüttel zeigte, dass Sie nicht gewillt waren dem Tabellenführer das Feld einfach zu überlassen. Die Mannschaft kämpfte sich schnell wieder ran und schaffte es zum Ende des ersten Viertels auf drei Punkte ran zu kommen. 19:16 für Altona. In zweiten Viertel zeichnete sich ein offener Schlagabtausch an. Beide Mannschaften trafen sicher aus allen Lagen. Doch ein Spieler hatte an diesem Abend ein besonders gutes Händchen. Tugay Solhan traf einen Dreier nach dem anderen. Unglaubliche 9 Dreier sollten es am Ende des Spiels sein (insgesamt 31 Punkte). Ein Rekordwert für den Veteran vom ATSV. Doch auch der GWE nutze immer wieder die fahrlässige Verteidigung von Altona aus und erzielte einfache Punkte. Zur Halbzeit stand es 41:36 für den ATSV. Mal wieder musste Hussen in der Halbzeitansprache deutlich machen, dass er mehr von der Mannschaft verlangt als sie bis dahin gezeigt hatte. Und wie auch schon im letzten Spiel war es das dritte Viertel das die Kehrtwende einläutete. In der Defensive agierte die Mannschaft konzentrierter und in der Offensive schaffte es der ATSV immer häufiger die freien Leute am Korb und außerhalb des Perimeters zu finden. So konnte sich die Mannschaft bis zum Ende des Viertels einen 11 Punkte Vorsprung erarbeiten. Im vierten Viertel lief der Offensivmotor von Altona dann noch einmal richtig heiß. Jeder in der Mannschaft schien nach Belieben zu punkten und man merkte dem Gegner an, dass er langsam aber sicher das Spiel aufgegeben hatte. Nur 9 Punkte konnte die Mannschaft aus Eimsbüttel erzielen, während der ATSV seinerseits 27 Punkte auf die Anzeigetafel brachte. So kam es, dass das Spiel am Ende etwas deutlicher ausfiel als erwartet. 93:64 für Altona lautete das Endergebnis. Vor allem mit der zweiten Halbzeit konnte Coach Hussen mehr als zufrieden sein. Durch diesen wichtigen Sieg braucht der ATSV noch maximal zwei Siege um sicher als Oberligaaufsteiger festzustehen. Das nächste Spiel findet am 26.02. gegen den SV Blankenese statt. Bis dahin heißt es für die Mannschaft im Training weiterhin alles geben, damit der Aufstieg Realität wird. Es spielten: -Timm Stahlhut -Martin Maraite -Tugay Solhan -Robert Wetzorke -Volkan Solhan -Kerim Sibert -Jan Rodewaldt -Daniel Diestelhorst -Jasper Tüshaus Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Donnerstag, 2. Feb 2017 0Kommentare
  • ATSV gewinnt hart umkämpftes Spiel gegen ETV

    Nach der ersten Saisonniederlage letzte Woche gegen Bramfeld war der ATSV unter der Woche bemüht die Konzentration aufrecht zu halten und sich bestmöglich auf das Spiel gegen die Männer aus Eimsbüttel vorzubereiten. Sorgen machten Trainer Hussen dabei die lange Liste von Verletzten. Insgesamt 7 wichtige Spieler fehlten dem Coach für das Spiel am Sonntagmittag. Und im ersten Viertel sollten sich die Sorgen bestätigen. Wie schon gegen Bramfeld startete Altona extrem nervös in die Partie. In der Offensive wollte nichts funktionieren und die Herren aus Eimsbüttel trafen einen Wurf nach dem Anderen. Ganze 5 Punkte konnte der ATSV im ersten Viertel erzielen. Weniger hatte die Mannschaft von Trainer Hussen in dieser Saison in noch in keinem Viertel erzielt. Logische Schlussfolgerung. Ein 5:19 aus Sicht des ATSV. Im zweiten Viertel berappelte sich Altona etwas. In der Offensive lief es weiterhin sehr stockend aber die große Stärke des ATSV, die Defensive, wirkte wesentlich stabiler als noch im ersten Viertel. Lediglich 5 Punkte konnten der ETV erzielen. Weiteres Highlight des zweiten Viertels war der Auftritt von Debütant Jasper Tüshaus. Der hamburger Student brachte Schwung von der Bank und wirkte bei seinem ersten Spiel für den ATSV extrem sicher. Bis zum Halbzeitpfiff schaffte es Altona den Rückstand auf 9 Punkte zu verkürzen. Dennoch konnte von Zufriedenheit natürlich keine Rede sein. Die Halbzeitansprache von Hussen war deutlich. Alle müssen 110% geben, wenn dieses Spiel noch gewonnen werden soll. Die Ansprache saß. Wie ein Terrier der von der Leine gelassen wird kämpfte der ATSV in der Defensive und in der Offensive. Vor allem ein Spieler ragte heraus. Daniel Diestelhorst lieferte mit Abstand sein bestes Spiel für den ATSV ab. Angriff um Angriff ging der Ball in den Lowpost auf den 115 Kilo-Mann. Ein Ball nach dem Anderen brachte er in den Korb unter. Der Gegner musste immer mehr Verteidiger auf Daniel schicken. Dies sorgte bei den anderen Altona-Spielern für freie Räume und folglich einfache Treffer. Doch der ETV gab sich seinerseits nicht geschlagen. Einfache Körbe am Ende des Viertels sorgten für ein ausgeglichenes Spiel. 34:34. Es sah nach einem spannenden vierten Viertel aus. Und die Zuschauer sollte nicht enttäuscht werden. Nach einem guten Start des ETV konnte der ATSV in Person von Tugay Solhan wieder aufschließen und 4 Minuten vor Schluss mit drei Punkten in Führung gehen. Doch Eimsbüttel ließ nicht locker. Jeder weitere erfolgreiche Angriff des ATSV wurde mit einem Korb des ETV wieder zunichte gemacht. So musste die Entscheidung in der Schlussminute her. Der ATSV führte mit 53:48. Doch der ETV wurde zweimal hintereinander gefoult und traf jeweils einen Freiwurf: 53:50! Altona brauchte einen Treffer um das Spiel zu gewinnen. Und Mr. Midrange zeigte Nerven aus Stahl und traf von seiner Lieblingsposition sicher. Doch wieder konnte der ETV auf der Gegenseite punkten. 55:52. Eimsbüttel foulte Jonas. Der setzte den ersten Freiwurf daneben aber traf den zweiten. 4 Punkte-Führung für den ATSV. Der ETV versuchte in Schlusssekunden noch einen wilden Dreier, doch dieser traf nur das Brett. Somit war der Endstand 56:52 für Altona. Mit diesem Sieg bewies die Mannschaft, dass sie sich von einer Niederlage nicht einschüchtern lässt und das Ziel Aufstieg weiterhin fest in den Augen hat. Vor allem auf das Comeback nach einem 15-Punkte-Rückstand kann die Mannschaft stolz sein und diese Energie in das nächste Spiel gegen Grün-Weiß-Eimsbüttel nehmen. Es Spielten: -Timm Stahlhut -Florian Feege -Tugay Solhan -Matthias van Hove -Robert Wetzorke -Kerim Sibert -Jan Rodewaldt -Daniel Diestelhorst -Tobias Hahn -Jasper Tüshaus Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Sonntag, 22. Jan 2017 0Kommentare
  • Schwache Leistung sorgt für erste Saisonniederlage

    Nach der einmonatigen Winterpause reiste der ATSV in seinem ersten Rückrundenspiel in den hamburger Norden nach Bramfeld. Nach 2 Wochen intensiven Trainings mussten die Herren aus Altona allerdings geschwächt in das Spiel gehen. Schon im Hinspiel hatte sich der ATSV ungewohnt schwer getan und auch das Rückspiel stand unter keinem guten Stern. Das erste Viertel startete katastrophal. Der ATSV konnte den Gegner nicht annährend halten. Nach 5 Minuten stand es sage und schreibe 18:0 für den BSV. Der schlechteste Saisonstart dieser Saison war perfekt. Und es sollte noch schlimmer kommen. Bis auf 28:6 zog der BSV davon. Besonders außerhalb des Perimeters punktete Bramfeld nach belieben. Zum Ende des ersten Viertels konnte sich der ATSV in der Offensive etwas stabilisieren. So stand es nach 10 Minuten 14:28 aus Sicht des ATSV. Zu Beginn des zweiten Viertels zeigten die Herren aus Altona, dass sie sich trotz des hohen Rückstands keinesfalls geschlagen geben wollten. Die Aufholjagd begann. Durch einen unbändigen Willen konnte der ATSV den Rückstand binnen weniger Minuten auf 5 Punte verkürzen. Doch dann folgte ein Schockmoment. Beim Zug zum Korb knickte Baha Allabibidi unglücklich um und musste augewechselt werden. Die Diagnose steht noch aus aber im Spiel konnte Baha den ATSV nicht mehr unterstützen. Erstaunlicherweise ließen sich die Herren aus Altona auch davon nicht aus dem Spiel bringen. Kurz vor der Halbzeit konnte der ATSV den Ausgleich erzielen und sogar kurz in Führung gehen ehe Bramfeld mit leichten Körben seinerseits wieder die Führung übernahm. 41:39 für den BSV. Zu Beginn der zweiten Hälfte zeigte sich, dass die Aufholjagd dem ATSV einiges an Kraft gekostet hatte. Trotz eines tampferen Auftritts konnte Altona den BSV in der Defensive immer weniger halten. Punkt für Punkt zog Bramfeld davon und konnte bis zum Ende des dritten Viertels seinen Vorsprung wieder auf 9 Punte aufbauen. Auch im vierten Viertel schaffte es der ATSV nicht Bramfeld unter Kontrolle zu kriegen. Der Einzige der Altona im Spiel hielt, war Tugay Solhan, der mit unglaublichen Offensivaktionen dafür sorgte, dass sich der BSV bis kurz vor Schluss nicht deutlich absetzen konnte. Trotzdem reichte es für den ATSV nicht mehr. Die erste Niederlage in der Liga war besiegelt. Der Endstand, 87:75 für den BSV. Einen großes Lob geht an den Gegner aus Bramfeld der gezeigt hat, dass er zu den stärksten Mannschaften in der Stadtliga gehört. Bereits nächste Woche wartet der nächste schwere Gegner auf den ATSV. Am 22.01. geht es gegen den ETV. Das Hinspiel konnte der ATSV knapp mit 2 Punkten gewinnen. Für die Mannschaft heißt es volle Konzentration im Training um den ersten Platz in der Stadtliga behaupten zu können. Es spielten: -Baha Allabibidi -Daniel Diestelhorst -Tobias Hahn -Martin Maraite -Jan Rodewaldt -Kerim Sibert -Tugay Solhan -Matthias van Hove -Robert Wetzorke Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Dienstag, 17. Jan 2017 0Kommentare
  • ATSV geht ungeschlagen in die Winterpause

    Nach einer intensiven und erfolgreichen Trainingswoche trat die Mannschaft aus Altona in ihrem letzten Spiel vor der Winterpause gegen den Tabellenletzten aus Alstertal/Langenhorn an. Auf dem Papier ein klares Spiel. Doch im ersten Viertel sollte der ATSV eines besseren belehrt werden. Der Gegner startete stark in die Partie und konnte ein ums andere Mal leichte Punkte gegen die überraschend Schwache Defensive des ATSV erzielen. Einzig allein die Treffsicherheit der Solhan-Brüder (insgesamt 4 Dreier im ersten im ersten Viertel) verhinderte, dass Altona einem großen Rückstand hinterher laufen musste. Dank zwei starker letzter Angriffe auf Seiten von SCALA hieß es nach den ersten 10 Minuten 21:24 aus Sicht von Altona. Und auch im zweiten Viertel lief der Motor des ATSV alles andere als Rund. Zwar konnte sich die Defensive etwas stabilisieren aber insgesamt wirkte die Mannschaft um Trainer Hussen überrascht von dem stark aufspielenden Gegner. Besonders die Nr. 7 (L. Hansen) machte Altona große Probleme. Einer der wenigen die sich dagegen stemmten war Tim Stahlhut, der nach langer Pause sein erstes Spiel für den ATSV in der Saison 16/17 bestritt. Durch seine wichtigen Punkte konnte Altona eine knappe 40:36 Führung mit in die Halbzeit nehmen. Die Halbzeitansprache von Trainer Hussen viel bei der Leistung demensprechend negativ aus. Zu Beginn des dritten Viertels war der ATSV sichtlich bemüht sowohl in der Offensive wie auch in der Defensive eine Schippe drauf zu legen. Doch SCALA stemmte sich mit aller Macht dagegen. Immer wieder hatte die Mannschaft aus dem hamburger Norden die passende Antwort parat und blieb auf Schlagdistanz. Am Ende des dritten Viertels stand es 59:52 für den ATSV. So musste die Entscheidung im vierten Viertel her. Endlich schaffte es der ATSV seine Defensive zu stabilisieren. Die ersten drei Minuten des Viertels blieb SCALA ohne Punkte und Altona konnte angeführt von Bahaa Allabibidi leichte Körbe erzielen. Bis auf 15 Punkte konnte der ATSV davon ziehen, ehe der Gegner durch eine starke Phase zum Schluss des Spiels einmal rankommen konnte. Doch Altona ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewann Schlussendlich mit 7 Punkten Vorsprung 81:74. Dennoch geht ein großes Lob an die Mannschaft Alstertal/Langenhorn. Die Leistung hat dem Team aus Altona heute alles abverlangt und war sicherlich einer der schwereren Aufgaben in dieser Saison! Mit dem neunten Sieg im neunten Spiel geht der ATSV ungeschlagen in die Winterpause und bleibt auf dem ersten Platz in der Stadtliga West. Nach ein paar ruhigen Weihnachtstagen wird das Team um Trainer Hussen weiter an sich arbeiten um gestärkt in die zweite Saisonhälfte zu gehen. Das erste Spiel im neuen Jahr findet am 15.01. gegen Bramfeld statt. Das Hinspiel konnte der ATSV knapp mit 2 Punkten gewinnen. Die Zuschauer können sich wohl auf eine spannende Partie einstellen. Es spielten: -Bahaa Allabibidi -Daniel Diestelhorst -Florian Feege -Tobias Hahn -Jan Rodewaldt -Kerim Sibert -Tugay Solhan -Volkan Solhan -Tim Stahlhut -Matthias van Hove -Robert Wetzorke Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Sonntag, 18. Dez 2016 0Kommentare
  • Konzentrierte Leistung sorgt für 8. Saisonerfolg

    Nach dem Sieg im Topspiel gegen Uetersen ging der ATSV gegen den Vorletzten Grün-Weiß Eimsbüttel als klarer Favorit ins Spiel. Nach einer intensiven Trainingswoche trat Altona allerdings aufgrund von Verletzungen mit "nur" 10 Mann an. Zu Beginn des ersten Viertels startete Altona wie gewohnt stark von außerhalb des Perimeters. In den ersten 10 Minuten konnte die Mannschaft 4 Dreier verzeichnen und ließ in der Defensive nur 11 Punkte zu. 22:11 für den ATSV Das zweite Viertel war fast ein Kopie des ersten Viertels. Der ATSV punktete nach Belieben (wenn auch stärker unter dem Korb) und verteidigte gut. Vor allem das Passspiel funktionierte ausgezeichnet und sorgte dafür, dass Altona immer wieder zu freien Würfen kam. Das eigentliche Highlight des Spiels gab es allerdings in der 2. Minute des Viertels, Nach 3-Monatiger Verletzungspause wurde Center Martin Maraite von Trainer Hussen eingewechselt. Rebounds, Punkte und gute Defensive von Martin zeigten sofort, warum er für die Mannschaft nicht zu ersetzen ist. Mit einer komfortablen 43:21 Führung ging der ATSV in die Halbzeit. Im dritten Viertel zündete der ATSV ein weiteres Offensivfeuerwerk. Angeführt von einem erneut stark spielenden Bahaa Allababidi (16 Punkte im 3. Viertel, 26 Punkte insgesamt) erzielte der ATSV 27 Punkte und sorgte so für die Vorentscheidung im Spiel. Im vierten Viertel ließ die Qualität des Spiels deutlich nach. Beide Teams ließen leichte Punkte zu und waren nicht mehr gewillt mit voller Energie das Spiel zu beenden. Trainer Hussen konnte insgesamt sehr zufrieden sein und hat nun 2 Trainingwochen Zeit um die Mannschaft auf das letzte Saisonspiel im Jahr 2016 vorzubereiten. Sollte Altona auch das Spiel am 18.12. gegen SCAL gewinnen, würde der ATSV als ungeschlagener Tabellenführer in die Winterpause gehen. Ein guter Schritt Richtung Aufstieg. Es spielten: -Martin Maraite -Tugay Solhan -Matthias van Hove -Robert Wetzorke -Volkan Solhan -Kerim Sibert -Tobias Hahn -Bahaa Allababidi -Florian Feege Altona, TEAM! Herren – erste Mannschaft Sonntag, 4. Dez 2016 0Kommentare
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