• Ein Team – ein Traum – ein Ziel

    Beinahe ein halbes Jahrhundert ist es her, seit das letzte Mal das Wappen Meteors in der Landesliga aufblitzte. Diese Zeitspanne kann am kommenden Sonntag enden, wenn Meteor auf dem Sportplatz Ungarnstraße gegen unseren Staffelsieger Tennis Borussia II noch einmal alles aus sich herausholt. Und welche Motivation könnte größer sein, als Vereinsgeschichte zu schreiben? Durchpowern bis zur letzten Minute wird die Devise und Teammentalität das Credo sein! Am Sonntag gibt es keine Ausreden mehr – es zählt nur der Aufstieg. Schon vor der Saison haben die Staffelplaner bei der Ansetzung dieser Partie ein gutes Händchen bewiesen. Kann es einen besseren Saisonabschluss geben, als wenn der Tabellenzweite den Tabellenersten empfängt und am Ende eventuell alle feiern können? Freiwillig werden die Männer vom Eichkamp das Spiel allerdings nicht herschenken. Die meisten Saisonsiege, die meisten Tore und die wenigsten Gegentore zeugen von einer verdienten Meisterschaft, aber eben auch von der Qualität der Mannschaft. Mit einer nahezu unerschöpflichen Quelle an gut ausgebildeten Jugendspielern aus der eigenen Akademie und gelegentlichen Abstellungen aus der Oberligamannschaft haben die Borussen aber auch die besten Voraussetzungen, um selbst in der Landesliga eine gute Rolle zu spielen. Auf der anderen Seite muss sich Meteor aber auch nicht verstecken. Auch unsere Männer haben die 100-Tore-Grenze überschritten und stehen dank der zweitmeisten Ligaerfolge auch verdientermaßen auf dem zweiten Aufstiegsplatz. Ein Garant für den Erfolg ist dabei die enorme Heimstärke. Mit 13 Siegen aus 14 Heimspielen hatten die heimischen Zuschauer fast immer Grund zur Freude. Diese Heimstärke ist aber nicht nur der guten Platzstruktur geschuldet, sondern vor allem auch der heimischen Unterstützung durch unsere Anhänger. Und die brauchen wir am Sonntag auch wieder ganz besonders. Die Stimmung im letzten Heimspiel gegen den Köpenicker SC II war schon berauschend, bitte lasst uns gemeinsam auch das letzte Heimspiel zu einem Fest machen. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, dann können wir zusammen dafür sorgen, dass am Sonntag Vereinsgeschichte geschrieben wird. Also Sonntag, 12:15 Uhr, alle raus zum Sportplatz Ungarnstraße – dann heißt es wieder Meteor 06 –Fussball erleben! Berliner FC Meteor 1906 vor 18 Tagen 0Kommentare
  • Spannung bis zum Schluss

    Ein Punkt hätte den Meteoriten bei Concordia Britz gereicht, um den Aufstieg in die Landesliga zu sichern, die Heimelf hatte aber etwas dagegen und bleibt im Rennen um den letzten Aufstiegsplatz. Eigentlich begann die Partie ganz im Sinne von Meteor-Trainer Tobias Loeffler. Die Weddinger Gäste bestimmten das Spiel und hatten mehrfach die Chance in Führung zu gehen. Zunächst scheiterte Hasan Ulusan jedoch nach toller Vorarbeit von Fredy Balde nur an der Latte des Gästetores. Kurze Zeit später wurde Onur Güzer von Hakan Cankaya Richtung Strafraum geschickt und legte dort angekommen den Ball quer zu Ibrahima Cisse. Der traf die Kugel jedoch nicht richtig und schoss sie aus drei Metern über das leere Tor. Spielerisch konnte Meteor bis hierhin überzeugen, die Chancenverwertung war aber noch ausbaufähig. Eine alte Fußballweisheit besagt, dass der Gegner irgendwann trifft, wenn man seine eigenen Chancen nicht nutzt. Und so war es auch in diesem Spiel. In den letzten Minuten vor der Pause immer stärker werdend, gab es für die Britzer kurz vor Pausenpfiff eine Freistoßsituation an der Mittellinie. Den weit nach vorne geschlagenen Ball köpfte Merlin Schulz an den Pfosten, der Nachschuss von Yannic Behrendt landete zwar im Tor, wurde aber zurecht wegen Abseits zurückgepfiffen. Der folgende Freistoß rutschte Meteor-Keeper Keanu Hantke vom Fuß, sodass der Ball genau bei Darnell Bruns landete, der diesen daraufhin direkt in den Lauf von Eugen Fichter spielte. Concordias Top-Stürmer drehte sich um, legte sich den Ball auf den rechten Fuß und versenkte ihn mit dem Pausenpfiff aus 25 Metern unhaltbar zur 1:0-Heimführung. Meteor wollte sich durch dieses Tor aber nicht aus der Fassung bringen lassen und begann die zweite Halbzeit mit ruhigem Aufbauspiel. Das klappte bis zur 60. Minute auch ganz gut, dann aber überlief Kevin Langer Hasan Ulusan, drang in den Strafraum ein und wurde dort von Keanu Hantke elfmeterreif gelegt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Jerry Jörg Gase im Ausrutschen, wie einst Memet Scholl beim Freistoß gegen Arsenal London, zur 2:0-Führung. Danach schien Meteor geschlagen. Britz war nun wesentlich präsenter und kontrollierte das Spiel. So war das 3:0 in der 80. Minute auch folgerichtig, wenngleich auch strittig. Gase hatte zuvor Onur Güzer mit einer zumindest foulwürdigen Grätsche vom Ball getrennt, wodurch Yannic Behrendt an den Ball gelangte und diesen direkt weiter spielte auf Deniz Gassen. Der sah den sich freilaufenden Yannick Mühlbacher und spielte ihm den Ball direkt in den Lauf. Mühlbacher hatte keine Mühe die Kugel freistehend flach ins Tor zu schieben. So hatte Meteor sich das letzte Auswärtsspiel nicht vorgestellt. Dennoch war zu sehen, warum Concordia Britz das beste Rückrundenteam der Liga ist. Über eine geschlossene Mannschaftsleistung wurde die Qualität Meteors nahezu neutralisiert. Und doch, es ging für die Ungarnstraßler nicht nur um Punkte, sondern auch um eine gute Tordifferenz vor dem letzten Spieltag. Und so war der Treffer von Irfan Yetim zum 1:3 in der 91. Spielminute, als Britz den Ball nach einer Ecke nicht geklärt bekam, trotzdem wichtig. Warum sich Fredy Balde quasi mit dem Schlusspfiff noch zu einer Unsportlichkeit hinreißen ließ, weiß er wohl selber nicht, fehlt damit aber Meteor mit einer Sperre im wichtigen Saisonfinale gegen TeBe II. Gut, Spiel bei einem starken Gegner verloren – trotzdem alles weiter in eigener Hand. Und mal ehrlich, Aufstieg zu Hause ist eh viel schöner. Dafür heißt es jetzt nochmal eine Woche ranklotzen! Da ein team von Spreekick.tv vor Ort war, gibt es sogar wieder bewegte Bilder vom Spiel. Das Video seht ihr unter folgendem Link: https://spreekick.tv/artikel/vfb-concordia-britz-bfc-meteor-29-spieltag-bezirksliga-staffel-3/ Berliner FC Meteor 1906 vor 19 Tagen 0Kommentare
  • Spitzenspiel in Britz

    Am kommenden Sonntag um 15:00 nimmt Meteor beim Tabellendritten Concordia Britz den nächsten Anlauf, um den Aufstieg in die Landesliga klarzumachen. Hierzu benötigen unsere Männer mindestens ein Unentschieden bei den formstarken Britzern. Beste Rückrundenmannschaft und zweitbeste Abwehr der Liga – Concordia Britz hat sich in den letzten Wochen an Meteor herangeschlichen und durch den 3:0-Erfolg bei Hansa 07 in der vergangenen Woche die theoretische Aufstiegsmöglichkeit bewahrt. Sechs Punkte sind noch zu holen in dieser Spielzeit, sechs Punkte Rückstand haben die in der vergangenen Saison aus der Landesliga abgestiegenen Britzer auf einen Aufstiegsplatz. Aber mit einem Sieg gegen unsere Meteoriten kann sich der VfB wieder in Schlagdistanz bringen, um am letzten Spieltag bei Anadoluspor mit einem hohen Sieg doch noch die direkte Wiederkehr in die Landesliga zu erreichen. Unsere Männer haben da aber zum Glück auch noch einige Wörtchen mitzureden. Auch in Britz werden die Weddinger wieder alles aus sich herausholen, um sich den Aufstiegstraum zu erfüllen. Die bessere Ausgangslage hat Meteor allemal. So reicht ein Punkt aus den verbleibenden zwei Spielen, um sicher aufzusteigen. Schon gegen Köpenick II ließ die Mannschaft von Tobias Loeffler keinen Zweifel aufkommen, dass Qualität, Überzeugung und Wille ausreichend vorhanden sind. Auch unsere Fans haben gegen Köpenick überragend performt. Haben wir diese tolle Unterstützung auch in Britz, dann kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen. Also liebe Meteoriten, erst zur Wahlurne und dann zu 15:00 Uhr nach Britz in die Buschkrugallee. Mit eurer Unterstützung ist alles möglich! Berliner FC Meteor 1906 24. Mai 0Kommentare
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