• Spielbericht TSV Uetersen - SC Alstertal-Langenhorn

    Sieg der/für die Moral Am Sonntagabend ging es zur üblichen 18 Uhr Zeit gegen den Tabellenfünften, dem SC Alstertal-Langenhorn. Im Hinspiel lief es schon gut und man konnte zwei Punkte aus fremder Halle entführen. Man konnte bis auf Jan-Eric Pietsch und Jan-Hinnerk Plump auf einen vollen Kader zurückgreifen, was sich im Laufe des Spieles bemerkbar machte. Das Spiel begann gut und im Gegensatz zu den letzten Spielen konnte man sich durch einen Doppelpack von Nils Ladiges auf 2:0 absetzen. Der SC kam aber besser ins Spiel und bis zum 7:7 in der 19. Minute neutralisierten sich beide Seiten. Nun traf man im Angriff wieder ein paar ungeschickte Entscheidungen und man lag in der 20. Minute mit 7:9 zurück. Bernd Ramspott nahm seine Auszeit und mahnte zur Aufmerksamkeit im Angriff. Immer wenn man den Ball schnell laufen ließ, war Platz zum Torwurf. Diese Chancen muss man nutzen. Nach der Auszeit folgten starke fünf Minuten, in denen der 7:9-Rückstand in eine 12:9-Führung umgewandelt wurde. Dies waren wohl die entscheidenen Minuten, um einen Sieg zu erzielen. Diesen Vorsprung konnte man in die Halbzeit retten. Das 14:11 las sich gut und machte Hoffnung für die zweiten dreißig Minuten. In der Halbzeit wurde besprochen, dass man in der Abwehr mehr investieren muss und dann auch im Angriff die Erfolgserlebnisse weiterhin kommen werden. Man muss die äußeren Einflüsse ausschalten und weiter im Angriff den Kopf anschalten. Die zweite Halbzeit begann mit dem 15:11 durch David Schröder (30:32). Jetzt vielen Tore im Sekundentakt: das 15:12 in Minute 30:44, das 16:12 in 30:51, das 16:13 in 31:01, das 17:13 in 31:09 und das 18:13 in Minute 31:29. Als sich hüben wie drüben die Gemüter beruhigt hatten, wurden die Angriffe mehr als maximal zwanzig Sekunden gespielt. Die Heimabwehr fand immer besser zu sich und Hendrik Janert wuchs über sich hinaus. Er parierte mehrere schwere Bälle und war ein Garant, dass man mit Vollgas nach vorne gehen konnte. Vorne traf jeder gute Entscheidungen und man ließ den Ball gut laufen. Nach 39 Minuten nahmen die Gäste eine Auszeit: Spielstand eine gute 7-Tore-Führung der Heimsieben mit 24:17. Man konnte bis zur 54. Minute die beruhigende 7-Tore-Führung halten, bis man in den letzten fünf Minuten ein bisschen nachließ (geschuldet sicherlich auch einer doppelten Unterzahl) und dann aber vollkommen verdient mit 33:29 gewann. Ein ganz wichtiger Sieg im Abstiegskampf und für die Moral des gesamten Teams. Man wird versuchen die Form fürs nächste Spiel aufrechtzuerhalten. Telegramm: 10. Minute 2:2, 20. Minute 7:9, Halbzeit 14:11, 40. Minute 24:17, 50. Minute 29:22, Endstand 33:29 Es spielten: Im Tor: Hendrik Janert, Jonas Dindorf Im Feld: Mark Hantel (1), Christopher Wildt (2), Maximilian Ladiges (4), Arne Flick (1), Tobias Schneider (3), Lasse Timm (1), David Schröder (3), Nils Ladiges (11), Christoph Dobert (2), Jasper Timm (3), Yannik Voß (2) Trainer: Bernd Ramspott Fazit: Nach einer guten Trainingswoche und endlich mal wieder vollem Kader war es ein Sieg der Moral des gesamten Kaders. Es ist besonders hervorzuheben, dass keiner der eingesetzten Spieler einen Bruch im Spiel verursachte und egal wer aufs Feld ging, auch sein Tor erzielte. So machte das Zuschauen wieder Spaß und man gewann das Spiel auch verdient. Insgesamt eine hervorragende Partie, in der man sich auch durch Rückschläge nicht aus der Ruhe bringen ließ. Nun ist man auf dem drittletzten Platz aufgestiegen, was wohl den Nichtabstieg bedeuten würde. Aber man will die nächsten drei Spiele auch noch gewinnen, um sicher in der Hamburg-Liga zu bleiben. Am 08.04.2018 geht es gegen den Tabellenletzten SG Bergedorf/Viermarschlanden wieder um zwei immens wichtige Punkte. Man wird die Heimmannschaft aber nicht unterschätzen, da sie in letzter Zeit auch Punkte geholt hat. Das Spiel beginnt in der Halle Durchdeich um 16 Uhr. Man wird wieder alles geben, um zwei Punkte zu holen. 1. Herren 25. Mrz 0Kommentare
  • Spielbericht TV Fischbek - TSV Uetersen

    Am Samstagabend ging es gegen den Tabellenzweiten TV Fischbek wieder personell verändert zu Werke. Vier Spieler waren aus den unterschiedlichsten Gründen nicht dabei. Man war aber trotzdem mit elf Spielern angereist, wobei Jonas Dindorf wegen Krankheit nur für den Notfall auf der Bank saß. Das Spiel begann und man lag gleich mit zwei Toren hinten. Man kam aber besser in Tritt und Christoper Wildt leistete im Angriff wie in der Abwehr eine gute Leistung auf der ungewohnten halbrechten Position ab. Vorne konnte man immer wieder gut durch die Lücken gehen und traf am Anfang auch von allen Positionen gut. Hinten lief aber auch hier, wie im gesamten Spiel, nichts zusammen. Erst bekam man den Halbrechten der Hausherren nicht in den Griff. Als dieser in Manndeckung genommen wurde, traf der Halblinke, wie er wollte. Wenn dann mal vernünftig geschoben wurde, schaffte man es nicht, das Weiterleiten des Balles auf die Außenpositionen zu verhindern, die dann trafen. Bis zur 20. Minute und dem 14:12-Rückstand war noch alles im Lot. Leider verlor man in den letzten zehn Minuten vorne ein bisschen die Linie und machte zu viele einfache Fehler. Grund hierfür war sicherlich auch die Manndeckung gegen Maximilian Ladiges. In Abwesenheit seines krankheitsbedingt ausfallenden Bruders Nils war der Angriff dann fast drucklos. Über 18:14 (24. Minute) setzte sich Fischbek zu einer ihrerseits beruhigenden 22:17-Halbzeitführung ab. Die Halbzeit verlief ziemlich ruhig. Es wurde besprochen, dass man mehr Druck und vor allem Schnelligkeit in der 2. Halbzeit an den Tag legen wollte. Die Chancen würden dann kommen. Hauptproblem war aber deutlich die Abwehr. 22 Tore zur Halbzeit sind viel zu viel. Man wollte in der Abwehr konsequenter zur Sache gehen. Die zweite Halbzeit fing genauso an, wie die erste aufgehört hatte. Die Abwehr musste irgendwie den Weg durch den Elbtunnel nicht gefunden haben. Was aber lief, ist das man seine Schnelligkeit nach vorne mehr in die Waagschale werfen konnte. Leider schlug man daraus kein Kapital. In den ersten zehn Minute tauchte man bestimmt fünf- bis siebenmal frei alleine vor dem Torhüter auf und scheiterte. Das ließ bei dem ein oder anderen den Kopf noch tiefer sinken, was nicht zur Verbesserung der Lage führte. Nach Fehlern, die man vorne machte, spielte die Heimmannschaft souverän ihren Stiefel runter. Über 27:21 nach vierzig Minuten gab es in der 50. Minute das erste Mal eine Zehn-Tore-Führung. Nach 56 Minuten lag man mit dreizehn Toren zurück, bevor man mit drei Toren in Folge den Abpfiff der schmerzlichen, aber vollkommen verdienten 42:32-Niederlage erhielt. Telegramm: 10. Minute 7:6, 20. Minute 14:12, Halbzeit 22:17, 40. Minute 27:21, 50. Minute 36:26, Endstand 42:32 Fazit: Man kann gegen den gut spielenden TV Fischbek ruhig verlieren, aber die Art und Weise, wie dieses zu Stande kam, gibt zu denken. Die Abwehr war an diesem Tag nicht vorhanden und Torhüter Hendrik Janert tat einem schon ein wenig Leid, dass er sich immer wieder freistehender Fischbeker erwehren musste. Aber nun gilt es, das alles zu vergessen und positiv in die nächsten Wochen zu gehen. Gegen die nächsten vier Gegner hatte man in der Hinrunde sechs seiner bisherigen zwölf Punkte geholt. Die müssen es wohl auch wieder sein, wenn man die Klasse halten will. Dazu ist aber eine deutliche Leistungssteigerung und mehr Wille von dem ein oder anderen Spieler ein MUSS. So wie gestern wird es schwer überhaupt noch einen Punkt zu holen. In der nächsten Woche wird man alles tun, um für das nächste Heimspiel gegen SCALA am 25.03.2018 um 18 Uhr in der Seminarstraße endlich mal wieder zu gewinnen. Hierzu brauchen wir auch die Unterstützung der Zuschauer. Vielen Dank für die sechs Mitgereisten, die den weiten Weg nach Fischbek gewagt hatten. Es spielten: Im Tor: Hendrik Janert, Jonas Dindorf (ne) Im Feld: Mark Hantel (2), Christopher Wildt (3), Maximilian Ladiges (2), Arne Flick (6), Lasse Timm (5), David Schröder (5), Christoph Dobert, Jasper Timm (5), Yannik Voß (4) 1. Herren 18. Mrz 0Kommentare
  • Spielbericht TSV Uetersen - SG Hamburg-Nord

    So wird es nicht reichen Am Sonntagabend ging es um die gewohnte Zeit gegen einen Mitkonkurrenten aus dem Abstiegskampf. Die SG Hamburg-Nord stand punktgleich mit der Heimmannschaft am Tabellenende. Wie immer gab es personelle Änderungen, die zwar schwer zu verdauen, aber kein Grund für die Niederlage sind. Großes Dankeschön an Kay Röhl und Lars Zwillus aus der zweiten Herren, die aushalfen. Das Spiel begann wie die zweite Halbzeit in Esingen aufgehört hatte, beschi.... Nach 3:30 Minuten lag man 0:3 zurück. Jan-Eric Pietsch konnte von Rechtsaußen den Anschlusstreffer zum 1:3 erzielen und man dachte, es geht aufwärts. Aber Pustekuchen: Die Abwehr stand so gut wie gar nicht und im Angriff hatte man das ein oder andere mal Pech. Nach zwölf Minuten konnte man auf 4:5 verkürzen und man hoffte, besser voranzukommen. Nach 21 Minuten stand es dann leider schon 5:10 und man war in Zugzwang. Bis zur Halbzeit lief es dann vorne ein wenig besser und man ging mit milden 9:13 in die Halbzeit. In der Halbzeit wurde besprochen, dass man versuchen muss, die Zweikämpfe zu suchen, und dass man in der Abwehr schneller seitlich arbeiten muss. Aber die vier Tore Rückstand sind kein Grund aufzugeben. Die zweite Halbzeit begann gut und man lag nur noch mit drei Toren zurück. Aber das war nur ein kurzes Strohfeuer. Hinten lief nicht richtig viel zusammen und vorne scheiterte man wie in der ersten Halbzeit trotz bester Chancen immer wieder am Torwart der SG. Die SG verwaltete ihre Führung souverän bis zum Ende. Im Rückraum konnten heute sogar eine gute Anzahl an Toren erzielt werden, aber über den Kreis und die Außen gelangen insgesamt nur sieben Tore, was im Gegensatz zu den sonstigen Spielen viel zu wenig war. Fazit: Es kommen jetzt fünf harte Endspiele, in denen man alles geben muss, um die Klasse zu halten. Man hat oft genug gezeigt, dass wenn man komplett als Mannschaft zusammensteht, gegen fast jeden in dieser Liga eine Chance hat. Jetzt sind erst mal drei Wochen spielfrei, in denen es gilt Kräfte zu sammeln und den Kopf frei zu bekommen. In der Tabelle ist noch alles drin und man hat alles selber in der Hand. Es gibt fünf Mannschaften, die nur zwei Punkte auseinanderstehen. Da gilt es sich jetzt Spiel für Spiel nach oben zu arbeiten. Nächster aber auch schwerer Gegner wird der Tabellenzweite TV Fischbek sein. Anpfiff ist am 17.03. um 18:30 Uhr in der Sporthalle Süderelbe. Wir werden nicht aufgeben! Telegramm: 10. Minute 3:5, 20. Minute 5:10, Halbzeit 10:13, 40. Minute 13:22, 50. Minute 18:26, Endstand 23:31 Es spielten: Im Tor: Jonas Dindorf, Hendrik Janert, Kay Röhl Im Feld: Mark Hantel, Christopher Wildt (1), Lars Zwillus (1), Jan-Eric Pietsch (2), Arne Flick, Lasse Timm (3), David Schröder (1), Jan-Hinnerk Plump (7), Nils Ladiges (5), Christoph Dobert (1), Yannik Voß (2) Trainer: Bernd Ramspott 1. Herren 27. Feb 0Kommentare
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