• Gewonnen halt

    Dieses mal gibt es nicht viel zu schreiben. Die Leistung war nicht gut. Man hat gewonnen. Die Tabellenführung wurde verteidigt. Zehn Spiele in Folge gewonnen. Nächste Woche in Ellerbek (Samstag 01.12.2018 um 17 Uhr in Ellerbek) muss man und wird man eine bessere Leistung abliefern. Telegramm: 10. Minute 5:3, 20. Minute 10:8, Halbzeit 16:10, 40. Minute 23:12, 50. Minute 27:16, Endstand 30:24 Es spielten: Im Tor: Jonas Dindorf, Hendrik Janert Im Feld: Mark Hantel (4), Maximilian Ladiges (1), Moritz Guhlmann (2), Arne Flick (3), Tobias Schneider (2), David Schröder (4), Christipher Wildt (3), Nils Ladiges (3), Christoph Dobert (1), Jasper Timm (1), Yannik Voß (6) 1. Herren 25. Nov 0Kommentare
  • Es wird nicht leichter !!!!!

    Am frühen Sonntagnachmittag ging es gegen die HG Hamburg-Barmbek zwar gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte, aber man wusste nicht, wer in diesem großen Verein zum Aushelfen vorbeikommt. Die TSV Mannschaft war bis auf den noch verletzten Sven Wilkens komplett. Moritz Guhlmann ergänzte dafür die Truppe und man hatte wieder die üblichen 14 Spieler an Bord. Das Spiel begann genauso bescheiden, wie die Parkplatzsituation vor der Halle. Man kam in der stark unterkühlten Halle gar nicht in Tritt und nach 1:45 Minuten stand es 3:0 für die Hausherren. Grund war keine Abwehr und vorne war man verblüfft, wie offensiv die HG zu Werke ging. Lasse Timm konnte mit seinem ersten Tor zum 3:1 verkürzen, aber so recht warm war man nicht. Nach 9:11 Minuten und einem 6:3 für die Heimmannschaft wurde es aber Trainer Sören Stelling zu warm unter seiner Trainingsjacke und er musste im Team-Time-Out erst mal Dampf ablassen. Naja, so schlimm war es eigentlich auch nicht. Er mahnte noch mal dazu, sich vorne viel zu bewegen und nicht immer unmotiviert aus Einzelaktionen zu werfen. Nach der Auszeit klappte es dann auch besser, binnen vier Minuten konnte man ausgleichen und sich dann in den weiteren zehn Minuten auf 9:13 absetzen. Grund dafür die besser stehende Abwehr und im Angriff wurde noch nicht gut, aber besser agiert. Nach der Barmbeker Auszeit (23:11 Minuten) lief es wieder ein Stück besser und man konnte mit schnellem Spiel zum Erfolg kommen. Zur Halbzeit konnte man mit sechs Toren in die deutlich besser temperierte Kabine gehen. In der Halbzeit wurde besprochen, dass man im Angriff sich weiter bewegen muss und im 1:1 sich durchsetzen muss, um zum Erfolg zu kommen. In der Abwehr muss man weiter variabel arbeiten und auf die Anspiele an den Kreis aufpassen. Der Ballbesitz und eine Zwei-Minutenstrafe für Barmbek mit dem Halbzeitpfiff verpuffte aber vollends. Zu durchsichtige Anspiele an den Kreis und unterirdische Torwürfe sorgten dafür, dass Barmbek vier Tore in Folge warf und wieder auf zwei Tore dran war. Trainer Sören Stelling wurde auf jeden Fall nicht kalt unter der Jacke anhand der teilweise dargebotenen Spielweise. Die Kurve ging wieder nach oben und nach vierzig Minuten führte man wieder mit sechs Toren. Die restlichen neunzehn Minuten gestalteten sich als ziemlich zäh. Beide Torhüter (auf Uetersener Seite war mittlerweile Thilo von Kamp im Tor) konnten sich mehrfach auszeichnen. Nach 49 Minuten konnte Yannik Voß das 23:26 erzielen und gut 4,5 Minuten später (ohne irgendein Tor) nahm der Barmbeker Trainer seine Auszeit in der 2. Halbzeit, um seine Mannen noch mal auf die Endphase vorzubereiten. David Schröder beantwortete das mit einem Tor von der Eckfahne (oder vielleicht auch dahinter) zum 23:27. Das 23:28 erzielte Arne Flick mit seinem 5. verwandelten 7-Meter und 4:10 Minuten vor Schluss schien das Spiel entschieden. Am Ende stand ein 25:29 auf der Klapptafel. Nicht schön, aber gewonnen. Fazit: Heute war es mal wieder ein mächtiges Leistungsauf und -ab. Barmbek spielte sehr gut mit und stellte den Tabellenführer vor einige Schwierigkeiten. Man machte sich das Leben aber auch oft selbst schwer. 18:0 Punkte stehen zu Buche und man ist immer wieder in der Lage sich durch die individuelle Stärke, die die Mannschaft auf allen Positionen besitzt weiter ungeschlagen zu bleiben. Am Wochenende geht es gegen die SG Bergedorf/VM wieder um zwei Punkte, die hoffentlich ein bisschen leichter einzufahren sind. Aber auch den Tabellenletzten wird man nicht unterschätzen und weiterhin versuchen die weiße Weste zu behalten. Spielbeginn ist zur gewohnten 16 Uhr Zeit am Sonntag in der Seminarstrasse. Über zahlreiche Zuschauer würde man sich wieder freuen. Danke an die zahlreichen, die in Barmbek waren !!!! Telegramm: 10. Minute 6:4, 20. Minute 8:10, Halbzeit 12:18, 40. MInute 18:23, 50. Minute 23:26, Endstand 25:29 Es spielten: Im Tor: Jonas Dindorf, Thilo von Kamp Im Feld: Mark Hantel, Maximilian Ladiges (6), Moritz Guhlmann (1), Arne Flick (5), Tobias Schneider, Lasse Timm (4), David Schröder (5), Christopher Wildt (1), Nils Ladiges (1), Christoph Dobert, Jasper Timm (3), Yannik Voß (3) 1. Herren 18. Nov 0Kommentare
  • Die Serie hält !!!!!

    Am gewohnten Sonntagnachmittag ging es mit der SG Altona gegen einen Aufsteiger, der aber am Wochenende einen Punkt gegen das Elmshorner Handball Team geholt hat und deswegen nicht zu unterschätzen war. Da 15 Spieler zur Verfügung standen, durfte Moritz Guhlmann nur zusehen. Neu im Kader Torhüter Thilo von Kamp, der den im Urlaub weilenden Hendrik Janert vertritt. Das Spiel begann wie die letzten Spiele: am Anfang mit Sand im Getriebe. Im Angriff war man zu statisch und konnte nicht so richtig zum Torwurf kommen. In der Abwehr war man noch nicht wach. Nach zwölf Minuten stand es 5:5 und es war nicht, was man sich vorgestellt hatte. Jetzt konnte man aber ein bisschen mehr Zug ins Spiel bekommen und konnte sich so langsam absetzen. In den nächsten ca. fünf Minuten konnte man vier Tore in Folge erzielen und es stand nach 16:03 Minuten 9:5 für die Heimmannschaft und die SG Altona sah sich gezwungen ihre Auszeit zu nehmen. Nach zwanzig Minuten stand es 11:7 und man war auf einem guten Weg. Allerdings passierte eine unschöne Szene gegen Sven Wilkens auf Rechtsaußen, die leider irgendwie als Weckruf zu bezeichnen war. Nach dem üblen Foul auf der Außenposition (Krankenwagen musste kommen) ging ein Ruck durch die Truppe und man konnte sich zur Halbzeit von 10:7 auf 20:9 absetzen, was zur Halbzeit die Vorentscheidung brachte. In der Halbzeit wurde besprochen, dass man jetzt mehr wechseln würde, aber trotzdem das Tempo hochhalten muss, um weiter zu einfachen Toren zu kommen. Die zweite Halbzeit begann durchwachsen und die SG Altona konnte auf 20:10 verkürzen. Alles in allem brauchte man ein bisschen, um die Wechsel zu verarbeiten. Über 26:12 (40. Minute) und 32:17 (50. Minute) konnte man sich am Ende mit 38:20 durchsetzen und dabei hatte man noch einige gute Chancen liegengelassen. Aber egal, man konnte alle Spieler einsetzen und konnte wieder zeigen, wie mannschaftlich geschlossen man zu Werke ging. Immer wieder konnte man aus der guten Deckung in die erste und zweite Welle gehen. Sieg Nummer 8 war unter Dach und Fach und man konnte nach dem Spiel in Ruhe (und nach der Diagnose von Sven Wilkens) ein Getränk zu sich nehmen. Fazit: Die weiße Weste hält. Die gesamte Mannschaft hat sich nicht von dem Altonaer Ergebnis vom letzten Wochenende verrückt machen lassen und nach einigen Startschwierigkeiten gut ins Spiel gefunden und das Spiel verdient gewonnen. Sven Wilkens wird hoffentlich bald wieder auf dem Feld auftauchen. Alles in allem ein gutes Spiel und man konnte alle Spieler einsetzen, bis auf Sven Wilkens konnten sich auch alle erfreulicherweise in die Torschützenliste eintragen. Am nächsten Wochenende geht es am Sonntag um 15:15 Uhr gegen die HG Hamburg-Barmbek in der Sporthalle Alter Teichweg, auch hier muss man wieder aufpassen, da sie gegen das EHT am Wochenende gewonnen haben. Man wird weiterhin versuchen, ungeschlagen zu bleiben. Telegramm: 4:3 10. Minute, 10:7 20. Minute, 20:9 Halbzeit, 25:12 40. Minute, 32:16 50. Minute, 38:20 Endstand Es spielten: Im Tor: Jonas Dindorf, Thilo von Kamp Im Feld: Mark Hantel (1), Maximilian Ladiges (3), Arne Flick (5), Tobias Schneider (3), Lasse Timm (2), David Schröder (5), Christopher Wildt (1), Sven Wilkens, Nils Ladiges (4), Christoph Dobert (2), Jasper Timm (7), Yannik Voß (5) 1. Herren 11. Nov 0Kommentare
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