• Spielbericht TSV Uetersen - HT Norderstedt

    Super letztes Heimspiel Im letzten Heimspiel der Saison ging es gegen das HT Norderstedt, die nach dem Sieg in der letzten Woche mit 20:20 Punkten gesichert in der Hamburg-Liga bleibt. Da keine andere Mannschaft Schützenhilfe leistete musste man sich auf sich selbst verlassen. Bis auf Jan-Eric Pietsch konnte man sich auf die Aufstellung aus dem Auswärtssieg bei der SG Bergedorf/VM verlassen. Das Spiel begann ausgeglichen und leider konnte man sich nicht schon frühzeitig absetzen, weil man im Angriff das ein oder andere Mal schlecht abschloss. Die Abwehr stand ganz gut und was durchkam, war über die ganze Spielzeit sichere Beute für den gut aufgelegten Torhüter Jonas Dindorf. Also eigentlich begann es schon ganz gut, weil man die gesamte Anfangszeit immer mit 2-3 Toren in Führung lag. Aber es hätte schon mehr sein können/dürfen/müssen. Nach dem 8:4 ging es leider bergab und Norderstedt konnte binnen vier Minuten auf 8:8 ausgleichen, was Trainer Bernd Ramspott zur Auszeit zwang. Nach der Auszeit lief es wieder deutlich besser und durch ein paar Umstellungen kam ein bisschen mehr Schwung in die Mannschaft. Über 10:9 und 11:10 konnte man sich zur Halbzeit auf 15:11 absetzen. In der Halbzeit war klar, dass Norderstedt nicht aufgeben wird und die vier Tore Führung gut sind, aber kein Grund sich auszuruhen. Wichtig war, dass die Abwehr kämpft und im Angriff konsequenter die Chancen genutzt werden. Aber ein Sieg war definitiv drin. Die zweite Halbzeit begann gut. Der erste Angriff wurde abgewehrt und Yannik Voß und Maximilian Ladiges konnten die Führung mit einem Doppelpack zum 17:11 erhöhen. Jetzt kam auch noch ein bisschen Glück/Können dazu. Der für den 7-Meter eingewechselte Hendrik Janert hielt diesen und vorne konnten wieder Maximilian Ladiges und Tobias Schneider auf 18:11 erhöhen. Sieben Tore waren schon gut, aber es waren ja noch 27 Minuten. Diesen Vorsprung konnte man auch bis zur 46. Minute halten. Die höchste Führung konnte Jasper Timm dann mit dem 24:16 in der 46. Minute erzielen. Nach fünfzig Minuten stand es 27:20 und man war auf einem guten Weg. In den nächsten fünf Minuten schlich sich aber ein leichter Hänger ein. Kein Wunder, denn bis jetzt hatte die Mannschaft aufopferungsvoll gekämpft und war schon ziemlich gefordert. Als auf der Uhr 55:04 stand kam Norderstedt noch einmal auf 29:25 heran und witterte wohl Morgenluft, die David Schröder dann mit seinen Toren 6,7 und 8 gleich wieder zerstörte. Das 32:25 3:41 vor Schluss war dann der Sieg. Die letzten Minuten waren dann wieder ausgeglichen und am Ende siegte man völlig verdient mit 36:29. Die kämpferische Leistung der Mannschaft war schon bewundernswert. Nächste Woche muss noch mal so eine Leistung herhalten und das Ziel Klassenerhalt ist geschafft. Es ist aber noch ein schwerer Weg. Fazit: Super couragierte Mannschaftsleistung im letzten Heimspiel. Der 8. Platz sieht jetzt erst mal total schick aus, hat aber noch gar nichts zu sagen. Es gibt viele Konstellationen um abzusteigen oder nicht. Diese alle zu erläutern, wäre zu viel. Am besten gewinnt man gegen die HSG Pinnau und man ist mit 20:24 Punkten dann sicher in der Liga. Alles andere ist Spekulation. Danke an die Fans, die im Spiel immer wieder anfeuerten. Die Mannschaft würde sich freuen, wenn am Samstag um 19 Uhr in der Johannes-Brahms-Halle im Falthskamp auch eine lautstarke Unterstützung vorhanden wäre, um das Ziel Klassenerhalt realisieren zu können. Die gesamte Mannschaft wird alles dafür geben. Telegramm: 10. Minute 6:4, 20. Minute 10:9, Halbzeit 15:11, 40. Minute 20:13, 50. Minute 27:20, Endstand 36:29 Es spielten: Im Tor: Jonas Dindorf, Hendrik Janert Im Feld: Mark Hantel (1), Christopher Wildt, Maximilian Ladiges (4), Arne Flick (2), Tobias Schneider (2), Lasse Timm (3), David Schröder (8), Nils Ladiges (4), Christoph Dobert, Jasper Timm (6), Yannik Voß (6) Trainer: Bernd Ramspott 1. Herren 15. Apr 0Kommentare
  • Spielbericht SG Bergedorf/VM - TSV Uetersen

    Schwere Kost Am sonnigen Sonntagnachmittag ging es gegen die schon als Absteiger feststehende SG Bergedorf/VM. Nach der guten Leistung der letzten Woche und dem Hinspielsieg mit zehn Toren war man guten Mutes die zwei Punkte mit auf die lange Rückreise zu nehmen. Dieses wurde aber deutlich schwerer, als man dachte. Ein Handballleckerbissen war das Spiel des Letzten gegen den Vorletzten über sechzig Minuten nicht. Das Spiel begann schleppend und in der drückend heißen Halle konnte sich keiner so richtig absetzen. Bis zum 4:4 in der 8. Minute hoben sich beide Mannschaften auf. Bis zur 10. Minute konnte sich die SG auf 7:4 absetzen und man musste sich etwas einfallen lassen. Man kam im Angriff besser ins Spiel und konnte bis zur 15. Minute auf 9:9 ausgleichen und man war wieder im Geschäft. Die restliche Viertelstunde wechselte die Führung permanent hin und her. Mark Hantel spielte in dieser Zeit groß auf und warf vier Tore hintereinander für den TSV. Dass die SG zur Halbzeit mit 17:16 in Führung lag, war eine Folge der Abwehr, die nicht richtig zum Zugriff kam, und des Angriffs, der zu konfus agierte. In der Halbzeit wurde besprochen, dass man sich hier nur selber schlagen kann. Wenn man einigermaßen seine Probleme im Abwehrbereich in den Griff bekommt, würde man auch vorne wieder leichter zum Erfolg kommen. Die zweite Halbzeit begann wie die erste Halbzeit endete: unentschlossen im Angriff und in der Abwehr zu halbherzig. Nach 37 Minuten stand es 22:19 für die Heimsieben und man wusste nicht so richtig, was los war. Allmählich wurde aber das Kämpferherz immer größer. In der Abwehr wurde um jeden Ball gekämpft und diese Einstellung brachte vier Minuten später wieder den Ausgleich zum 23:23. Jetzt hatte man die Faxen dicke und wollte das Spiel auch gewinnen. Über 24:24 konnte man sich auf eine 24:27-Führung absetzen. Bis auf eine Schwächephase, in der die Heimmannschaft immer wieder auf ein Tor verkürzen konnte, hatte man das Spiel ab jetzt gut (besser) im Griff. Die letzten acht Minuten konnte man dann in einer hektischen Schlussphase für sich entscheiden und gewann das Spiel dann mit 32:36. Faktor dafür waren eine besser eingestellte Abwehr incl. Torhüter. Nicht schön, aber zwei Punkte! Telegramm: 10. Minute 7:4, 20. Minute 11:12, 17:16 Halbzeit , 40. Minute 23:22, 50. Minute 27:29, Endstand 32:36 Fazit: Nach massiven Startschwierigkeiten konnte man das Spiel am Ende doch wieder verdient gewinnen. Was heute gar nicht klappte und bis zur nächsten Woche dringend verbessert werden muss, ist das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torhüter. Im Gegensatz zu den sonstigen Spielen klappte es heute (bis auf die letzten fünfzehn Minuten) fast gar nicht. Da ja leider auch irgendwie alle anderen Mannschaften von unten unerwartet punkten konnten, sind noch immer viele Szenarien möglich. Nächste Woche geht es gegen das HT Norderstedt am Sonntag den 15.04.2018 um 18 Uhr in heimischer Seminarstraße. Hier würde man sich wieder über zahlreiche Unterstützung freuen. Die Ausgangsposition hat sich nicht verbessert/verschlechtert: Aus den beiden Spielen müssen wohl noch vier Punkte geholt werden, um nicht abzusteigen. Es spielten: Im Tor: Hendrik Janert, Jonas Dindorf Im Feld: Mark Hantel (4), Christopher Wildt (1), Maximilian Ladiges (4), Jan-Eric Pietsch (1), Arne Flick (5), Tobias Schneider (2), Lasse Timm (4), David Schröder (1), Nils Ladiges (2), Christoph Dobert, Jasper Timm (7), Yannik Voß (5) Trainer: Bernd Ramspott 1. Herren 8. Apr 0Kommentare
  • Spielbericht TSV Uetersen - SC Alstertal-Langenhorn

    Sieg der/für die Moral Am Sonntagabend ging es zur üblichen 18 Uhr Zeit gegen den Tabellenfünften, dem SC Alstertal-Langenhorn. Im Hinspiel lief es schon gut und man konnte zwei Punkte aus fremder Halle entführen. Man konnte bis auf Jan-Eric Pietsch und Jan-Hinnerk Plump auf einen vollen Kader zurückgreifen, was sich im Laufe des Spieles bemerkbar machte. Das Spiel begann gut und im Gegensatz zu den letzten Spielen konnte man sich durch einen Doppelpack von Nils Ladiges auf 2:0 absetzen. Der SC kam aber besser ins Spiel und bis zum 7:7 in der 19. Minute neutralisierten sich beide Seiten. Nun traf man im Angriff wieder ein paar ungeschickte Entscheidungen und man lag in der 20. Minute mit 7:9 zurück. Bernd Ramspott nahm seine Auszeit und mahnte zur Aufmerksamkeit im Angriff. Immer wenn man den Ball schnell laufen ließ, war Platz zum Torwurf. Diese Chancen muss man nutzen. Nach der Auszeit folgten starke fünf Minuten, in denen der 7:9-Rückstand in eine 12:9-Führung umgewandelt wurde. Dies waren wohl die entscheidenen Minuten, um einen Sieg zu erzielen. Diesen Vorsprung konnte man in die Halbzeit retten. Das 14:11 las sich gut und machte Hoffnung für die zweiten dreißig Minuten. In der Halbzeit wurde besprochen, dass man in der Abwehr mehr investieren muss und dann auch im Angriff die Erfolgserlebnisse weiterhin kommen werden. Man muss die äußeren Einflüsse ausschalten und weiter im Angriff den Kopf anschalten. Die zweite Halbzeit begann mit dem 15:11 durch David Schröder (30:32). Jetzt vielen Tore im Sekundentakt: das 15:12 in Minute 30:44, das 16:12 in 30:51, das 16:13 in 31:01, das 17:13 in 31:09 und das 18:13 in Minute 31:29. Als sich hüben wie drüben die Gemüter beruhigt hatten, wurden die Angriffe mehr als maximal zwanzig Sekunden gespielt. Die Heimabwehr fand immer besser zu sich und Hendrik Janert wuchs über sich hinaus. Er parierte mehrere schwere Bälle und war ein Garant, dass man mit Vollgas nach vorne gehen konnte. Vorne traf jeder gute Entscheidungen und man ließ den Ball gut laufen. Nach 39 Minuten nahmen die Gäste eine Auszeit: Spielstand eine gute 7-Tore-Führung der Heimsieben mit 24:17. Man konnte bis zur 54. Minute die beruhigende 7-Tore-Führung halten, bis man in den letzten fünf Minuten ein bisschen nachließ (geschuldet sicherlich auch einer doppelten Unterzahl) und dann aber vollkommen verdient mit 33:29 gewann. Ein ganz wichtiger Sieg im Abstiegskampf und für die Moral des gesamten Teams. Man wird versuchen die Form fürs nächste Spiel aufrechtzuerhalten. Telegramm: 10. Minute 2:2, 20. Minute 7:9, Halbzeit 14:11, 40. Minute 24:17, 50. Minute 29:22, Endstand 33:29 Es spielten: Im Tor: Hendrik Janert, Jonas Dindorf Im Feld: Mark Hantel (1), Christopher Wildt (2), Maximilian Ladiges (4), Arne Flick (1), Tobias Schneider (3), Lasse Timm (1), David Schröder (3), Nils Ladiges (11), Christoph Dobert (2), Jasper Timm (3), Yannik Voß (2) Trainer: Bernd Ramspott Fazit: Nach einer guten Trainingswoche und endlich mal wieder vollem Kader war es ein Sieg der Moral des gesamten Kaders. Es ist besonders hervorzuheben, dass keiner der eingesetzten Spieler einen Bruch im Spiel verursachte und egal wer aufs Feld ging, auch sein Tor erzielte. So machte das Zuschauen wieder Spaß und man gewann das Spiel auch verdient. Insgesamt eine hervorragende Partie, in der man sich auch durch Rückschläge nicht aus der Ruhe bringen ließ. Nun ist man auf dem drittletzten Platz aufgestiegen, was wohl den Nichtabstieg bedeuten würde. Aber man will die nächsten drei Spiele auch noch gewinnen, um sicher in der Hamburg-Liga zu bleiben. Am 08.04.2018 geht es gegen den Tabellenletzten SG Bergedorf/Viermarschlanden wieder um zwei immens wichtige Punkte. Man wird die Heimmannschaft aber nicht unterschätzen, da sie in letzter Zeit auch Punkte geholt hat. Das Spiel beginnt in der Halle Durchdeich um 16 Uhr. Man wird wieder alles geben, um zwei Punkte zu holen. 1. Herren 25. Mrz 0Kommentare
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