• TV Herkenrath - VfL Alfter (So 15:30)

    Ilk folgt auf Werres Co-Trainer übernimmt zur neuen Saison Trainerposten beim VfL Alfter. Vorsitzender Emons denkt ans Aufhören Schiedsrichter: Cemal Cam (Bayer 04) Beim VfL Alfter ist im Hinblick auf die kommende Spielzeit eine wichtige Entscheidung gefallen: Hermann-Josef Werres' Engagement endet mit dem letzten Spieltag am 10. Juni. Danach wird der langjährige Spieler und derzeitige Co-Trainer Bayram Ilk das Traineramt übernehmen. In welcher Spielklasse, ist noch offen, denn der Vorgebirgsclub kämpft nach wie vor um den Klassenerhalt in der Fußball-Mittelrheinliga. „Mein oberstes Ziel ist, den VfL in der Liga zu halten“, betont Werres und fügt warnend hinzu: „Der Druck ist immens.“ Kein Wunder, da die am Sonntag (15.30 Uhr) zu vergebenden Punkte nur schwer einzufahren sein werden. Der VfL tritt beim TV Herkenrath an, der vor eigenem Publikum die Meisterschaft und den erstmaligen Regionalligaaufstieg perfekt machen kann. „Herkenrath wird hochmotiviert zur Sache gehen. Wir müssen uns mit allen Mitteln wehren. Ansonsten besteht die Gefahr unterzugehen“, verweist Werres auf die letzten torreichen Heimauftritte des designierten Aufsteigers. Eine Niederlage in Herkenrath bei gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz könnten das Vier-Punkte-Polster der Alfterer auf einen Abstiegsplatz schmelzen lassen. Anschließend empfängt der VfL den VfL Vichttal und gastiert beim SSV Merten. „Ein Endspiel in Merten sollten wir tunlichst vermeiden“, so Werres, der möglicherweise auf Ilk und Mehmet Dogan (Leistenbeschwerden) verzichten muss. Nicht nur Werres – „Das ist die schwerste Aufgabe, die ich in meiner Laufbahn erlebt habe“ – ist diese Spielzeit an die Nerven gegangen. Auch der VfL-Vorsitzende Uwe Emons ist betroffen. „Nach der Saison wird eine Hauptversammlung stattfinden. Sollte sich jemand finden, der den Vorsitz übernehmen möchte, wäre ich froh“, betont Emons. Wie die Kaderzusammenstellung unter Ilk und seinem Assistenten Kadir Celik (derzeit A-Jugend Bonner SC) aussehen wird, ist noch recht offen. „Zehn Spieler aus dem jetzigen Kader haben ihr Bleiben erst einmal zugesichert“, sagt Emons. Hinzu kommen mit Rico Rollepatz, Claas Heinze, Tim Rudersdorf (alle TSC Euskirchen) sowie Kevin Ortmann (FC Pesch) bisher vier Neuzugänge. Herkenrath hat die letzten 4 Spiele in Folge gewonnen Seit 2016 konnte der VfL Alfter kein einziges Pflichtspiel mehr gegen Herkenrath für sich entscheiden Mit 74 Einschüssen hat Herkenrath den besten Angriff aller Teams Erste Mannschaft 25. Mai 0Kommentare
  • SV Bergisch Gladbach 09 - VfL Alfter 2:1 (2:0)

    Erst nach der Pause aufgewacht Alfter verliert 1:2 in Bergisch Gladbach Ein Spiel mit Fußballweisheiten zu analysieren, gilt unter Experten eher als unschicklich. Dabei ließe sich das 1:2 (0:2) des VfL Alfter beim SV Bergisch Gladbach 09 ganz einfach auf den Punkt bringen. Zu einem Fußballspiel gehören nun einmal zwei Halbzeiten. Da der VfL nur die zweiten 45 Minuten Gas gab, dafür aber die erste Hälfte fahrlässig verschlief, stand unterm Strich „eine verdiente Niederlage“ wie VfL-Präsident Uwe Emons und Sportdirektor Dieter Neuhaus nach 90 Minuten unisono feststellten. „Was wir in der ersten Halbzeit auf den Platz gebracht haben, war schlicht und ergreifend zu wenig“, meinte Neuhaus. Hinzu kam, dass SV-Schlussmann Michael Cebula einen Sahnetag erwischte und in der zweiten Halbzeit eine Vielzahl von Alfterer Torchancen zunichte machte. „Außerdem haben wir blöde Tore kassiert, die so nicht fallen durften“, meinte VfL-Trainer Hermann Josef Werres. Sowohl beim 1:0 durch Maximilian Büsch (21.), das nach einem Einwurf fiel, als auch beim 2:0, das Daniel Isken in der 37. Minute nach mehreren vergeblichen Klärungsversuchen der Gäste erzielte, machte der Mittelrheinligist aus dem Vorgebirge alles andere als eine gute Figur. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Nun dominierte der VfL, kam durch Norman Kolz in der 60. Minute zum verdienten 1:2-Anschlusstreffer. Schiedsrichter hätte Elfmeter geben müssen Allerdings ließen die Gäste zu viele gute Gelegenheiten liegen. In der 70. Minute verweigerte der Unparteiische dem VfL zudem einen Strafstoß. Nacheinander waren Kolz und Jean-Pierre Schilling im Bergisch Gladbacher Strafraum zu Fall gekommen. „Jede Aktion für sich war ein glasklarer Elfmeter“, meinte Werres. Eine wohl richtige Einschätzung, denn nach dem Schlusspfiff bestätigte auch Bergisch Gladbachs Keeper Cebula die Ansicht der VfL-Betreuer. SV Bergisch Gladbach 09: Cebulla, Mc Cormick, Dal, Weis, Steiger, Ayadi, Shabani, Isken (83. Özdemir), Heider, Pala (58. Ngoua), Büsch (76. Madani Ghahferokhi) - Trainer: Dreiner - Trainer: Hohl VfL Alfter: Hamilton, Hergesell, Greulich, Kolz, Kolz (73. Ilk), Hoerner, Dogan, Schilling (85. Bung), Dogan, Durgun, Civgin (46. Dietz) - Trainer: Werres Schiedsrichter: Heinen (Wegberg) - Zuschauer: 150 Tore: 1:0 Büsch (21.), 2:0 Isken (37.), 2:1 Kolz (60.) Montag 14.05.2018 08:30 Uhr Autor: General-Anzeiger / hto Erste Mannschaft 14. Mai 0Kommentare
  • SV Bergisch Gladbach 09 - VfL Alfter (So 15:00)

    Alles Kopfsache Alfter spielt in Bergisch Gladbach – und die Nerven spielen mit Eine Halbzeit lang hatte Fußball-Mittelrheinligist VfL Alfter am vergangenen Wochenende gegen den FC Pesch alles im Griff, am Ende stand allerdings ein ernüchterndes 2:2-Unentschieden. So kommt der Begegnung beim SV Bergisch Gladbach (Sonntag, 15 Uhr) eine besondere Bedeutung zu. Schiedsrichter: René Heinen (SC Wegberg) Zwölf Punkte sind in der fünfthöchsten Spielklasse bis zum Saisonende noch zu vergeben, der Vorsprung der Vorgebirgler auf die Abstiegsränge beträgt fünf Zähler. Eine Ausgangssituation, die keineswegs zur Beruhigung des Nervenkostüms beiträgt. Vielmehr hat die Rechnerei mit Blick auf die Ergebnisse der Mitkonkurrenten, die um den Klassenerhalt kämpfen, angefangen. Dass Fußball hauptsächlich mit Motorik zu tun hat, ist bekannt. Der Faktor Kopf spielt aber vor allem in entscheidenden Spielen eine große Rolle. Hermann-Josef Werres, der Trainer des VfL, weiß ein Lied davon zu singen. Unerklärlicher Einbruch gegen Pesch „In der zweiten Hälfte war es gegen Pesch ein Rückfall in alte Zeiten. Auf einmal haben wir die Nerven verloren und mussten froh sein, noch einen Punkt mitgenommen zu haben. Es ist einfach unbegreiflich. Es spielt sich im Kopf ab“, sagt Werres. Und die Aufgaben, die den Vorgebirglern in den nächsten Wochen bevorstehen, bedürfen eines klaren Kopfes. Nach dem Gastspiel beim Tabellennachbarn in Bergisch Gladbach geht es zum designierten Regionalliga-Aufsteiger TV Herkenrath, ehe der unbekümmert aufspielende SV Vichttal am Strangheidgesweg gastiert. Dass es im letzten Saisonspiel gegen den Vorgebirgsrivalen SSV Merten noch um den Klassenerhalt gehen könnte, will Werres vermeiden – Kopfsache. „Wir müssen sehen, dass wir in Gladbach etwas holen“, so die Vorgabe des VfL-Trainers, der vor kurzem seinen 60. Geburtstag feierte. In den letzten 3 Spielen blieb der VfL Alfter ungeschlagen Kein Sieg fürs Auswärtsteam: und das schon 5 Partien in Folge 5 Mal hat Bayram Ilk für den VfL Alfter schon gegen den SV Bergisch Gladabch eingenetzt 12.05.2018 Autor: General-Anzeiger / bl Erste Mannschaft 12. Mai 0Kommentare
  • VfL Alfter - FC Pesch 2:2 (1:0)

    Alfter lässt sich das Heft aus der Hand nehmen Mittelrheinligist spielt 2:2 gegen das Tabellenschlusslicht FC Pesch Einen Punkt gewonnen oder zwei verloren? Diese Frage wird vermutlich erst am letzten Spieltag der Fußball-Mittelrheinliga beantwortet werden. Fakt ist: Der VfL Alfter befindet sich nach einem 2:2 (1:0)-Unentschieden gegen das Tabellenschlusslicht FC Pesch weiterhin in Abstiegsgefahr. Zwar vergrößerte die Elf von Trainer Hermann-Josef Werres aufgrund der Niederlagen der Kontrahenten Wesseling-Urfeld und Hilal Maroc Bergheim sein Punktepolster auf den ersten Abstiegsrang auf fünf Zähler, doch die Rettung ist zumindest verschoben worden. Nach zwei sehr guten Spielen zeigten die Vorgebirgler gestern erneut zwei Gesichter. In der ersten Hälfte knüpfte die Werres-Elf fast nahtlos an die guten Vorstellungen gegen Hennef (3:0) und Euskirchen (2:0) an. Auffälligster Akteur in der ersten Viertelstunde war der auf der linken Außenbahn eingesetzte Kubilay Civgin, der bereits in der sechsten Minute die erste Möglichkeit der Partie hatte, als er nach einer feinen Einzelaktion am Gästekeeper scheiterte. In der 28. Spielminute war Civgin im gegnerischen Strafraum nur durch ein Foul zu bremsen. Mehmet Dogan verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 1:0. In der Folge hatten die Hausherren die Begegnung völlig im Griff, ließen aber die letzte Konsequenz im Abschluss vermissen. Kurz vor dem Seitenwechsel hatten Cenk Durgun (43.) und Tarik Dogan (45.) Möglichkeiten, die Führung auszubauen und mit ihrer Mannschaft beruhigt in die Kabine zu gehen, scheiterten aber. Die Pause bekam den VfL-Spielern indes überhaupt nicht. Als Deniz Kayla mit einem direkten Freistoß den Gleichstand hergestellt hatte (47.), kippte die Begegnung. Das Schlusslicht witterte seine Chance und agierte offensiver. In der 52. Minute konnte Christian Hoerner für Alfter noch klären, doch vier Minuten darauf gelang erneut Kayla die Gästeführung. Die verunsicherten Alfterer verfielen in Hektik, leisteten sich im Spielaufbau immer wieder Ballverluste und kamen – abgesehen von einem Abseitstreffer des eingewechselten Bayram Ilk – erst eine Viertelstunde vor Schluss durch Durgun zum ersten Torabschluss in Hälfte zwei. Es bedurfte erneut eines ruhenden Balls, um die sechste Heimniederlage abzuwenden. Mehmet Dogan rettete seiner Elf mit einem Freistoß aus 18 Metern zumindest einen Zähler (82.). VfL Alfter: Hamilton, Hergesell, Flohe, Greulich, Kolz (69. Dietz), Hoerner, Dogan, Schilling (62. Ilk), Dogan, Durgun, Civgin (68. Bung) - Trainer: Werres FC Pesch: Tokgözoglu, Tuncer, Kiracti, Witzmann, Sakri (71. Papazoglu), Lehmann, Hammouda, Noll, Clauss, Kayla, Wessels (77. Springer) - Trainer: Meybodi - Trainer: Mauß Schiedsrichter: Jochem - Zuschauer: 100 Tore: 1:0 Dogan (28. Foulelfmeter), 1:1 Kayla (47.), 1:2 Kayla (56.), 2:2 Dogan (82.) Montag 07.05.2018 |Autor: General-Anzeiger / bl Erste Mannschaft 7. Mai 0Kommentare
  • VfL Alfter - FC Pesch (So 15:00)

    Die Planungen liegen auf Eis Erst wenn der Klassenerhalt sicher ist, denkt Alfter an die Zukunft. Heimspiel gegen Pesch Den Weg zum Klassenerhalt will Fußball-Mittelrheinligist VfL Alfter am Sonntag gegen das Tabellenschlusslicht FC Pesch (Strangheidgesweg, 15 Uhr) weiter ebnen. Die Elf von Trainer Hermann-Josef Werres hat ein Vier-Punkte-Polster auf den ersten Abstiegsrang, den vor dem fünftletzten Spieltag die Spielvereinigung Wesseling-Urfeld innehat. Schiedsrichter: Tobias Jochem (Altenrath) Nach den Siegen gegen den FC Hennef (3:0) und den TSC Euskirchen (2:0) wäre ein dritter Erfolg in Serie auch für die Planungen für die kommende Spielzeit immens wichtig. Denn derzeit liegen diese mehr oder weniger auf Eis. „Bevor der Klassenerhalt nicht gesichert ist, gebe ich keine Wasserstandsmeldungen ab“, wiegelt VfL-Vorsitzender Uwe Emons ab. Auch und gerade bezüglich des Traineramtes. Ungewiss also, ob der jetzige Amtsinhaber bleibt. „Für mich hat der Klassenerhalt absolute Priorität. Alles andere wird sich später ergeben“, betont Hermann-Josef Werres. Und so wird er nicht müde, seine Elf auf die schweren kommenden Aufgaben einzuschwören. „Ich werde den Teufel tun und den FC Pesch unterschätzen. Das ist eine Mannschaft, die sich noch nicht aufgegeben hat. Sie wird sich wehren“, glaubt Werres. Für Aufsteiger Pesch ist es wohl die letzte Chance, eine weitere Saison in der Fünftklassigkeit zu verbringen. Der VfL wird sich demnach auf ein anderes Spiel einstellen müssen als in den beiden letzten Begegnungen. „Pesch wird uns nicht den Gefallen tun, ins offene Messer laufen. Wir werden das Spiel machen müssen“, erwartet Werres einen eher defensiv und auf Konter eingestellten Gast, der seit drei Partien ungeschlagen ist. Währenddessen reißen die personellen Hiobsbotschaften bei den Vorgebirglern nicht ab. Die Knieprobleme von Gianluca Berg stellte sich als Innenbandanriss heraus, mit der Folge, dass für den Torhüter die Saison vorzeitig beendet ist. Hingegen ist Defensivakteur Christian Hoerner nach einer Gelbsperre wieder spielberechtigt. Bayram Ilk und Patrick Dietz haben ihre Blessuren auskuriert. In den letzten 3 Spielen blieb der FC Pesch ungeschlagen Der VfL Alfter hat in 7 Spielen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel 11 Punkte eingefahren 10 Punkte in 7 Partien hat der FC Pesch gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel eingefahren Freitag 04.05.18 10:30 Uhr|Autor: General-Anzeiger / bl Erste Mannschaft 5. Mai 0Kommentare
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